Foto-0000

 

Mit finanzieller Unterstützung des Lions-Clubs war es den Schülerinnen und Schülern der 9a und 9c und dem WPU-Kurs Gesellschafts-

wissenschaften der Schule Viöl möglich geworden, Ende Mai eine Fahrt zu dem ehemaligen Konzentrations-

lager Bergen-Belsen zu unternehmen.

 

Damit konnte das im Unterricht erworbene Wissen vor Ort erweitert und gefestigt werden.

 

 

Mit finanzieller Unterstützung des Lions-Clubs war es den Schülerinnen und Schülern der 9a und 9c und dem WPU-Kurs Gesellschaftswissenschaften der Schule Viöl möglich geworden, Ende Mai eine Fahrt zu dem ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen zu unternehmen.


Damit konnte das im Unterricht erworbene Wissen vor Ort erweitert und gefestigt werden.

 

Foto-0000


Das gilt besonders für die viel intensivere Vorstellung vom damals vor 70 Jahren an diesem Ort Geschehenen, wenn man über das Gelände geführt wird und dann daran denkt, dass dort  Baracken standen, der Appellplatz war und die Massengräber mit mehreren tausend Toten liegen. Immer im Kopf ist dabei der Gedanke, dass hier mehrere zehntausend Menschen getötet, misshandelt wurden und menschenunwürdig gelebt haben. Im Rahmen der Führung kamen die Schülerinnen und Schüler auch an den Gedenkstein für Anne Frank, deren Tagebuch ja fast alle kennen und die im Jahr 1945, kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges und der Befreiung der KZ-Insassen, hier gestorben ist.   Sie liegt in einem der Massengräber (s. Gedenkstein unten), nur sehr Wenige haben ein eigenes Grab.

 

Foto-0020Die Gruppe hatte zunächst in der Ausstellung themenbezogene  Aufgaben bearbeitet und sich so auf die Außenführung vorbereiten können. "Man hat sehr viele Eindrücke gesammelt, die erschreckend sind…", meinte ein Schüler hinterher. Und: "Dieser Teil deutscher Geschichte darf niemals in Vergessenheit geraten, damit so etwas nicht noch einmal passiert". Ein Satz, den man nur unterstreichen kann.


"Durch unseren Unterricht in Verbindung mit den Erfahrungen aus Bergen-Belsen erhoffen wir uns bei den Schülerinnen und Schülern ein nachhaltiges Verständnis für fremde Menschen, die in ihrer Not bei uns Zuflucht suchen - lernen aus der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft!", erklärte Frau Hetzel, die die Fahrt organisiert  hatte. Als Ergänzung mit einem ganz aktuellen Bezug zur Gegenwart war einige Tage später Herr Martensen von der Ausländerbehörde des Kreises zu Gast in der Viöler Schule. Er konnte in seiner Funktion die Jugendlichen weiter sensibilisieren für die Lage der zurzeit vermehrt in die Klassen kommenden Asylbewerber und das Verständnis für ihre Situation verstärken.





  • Foto-0000
  • Foto-0010
  • Foto-0015
  • Foto-0020
  • Foto-0021

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen