Schnupfenplan 2020 08 27Liebe Schulgemeinschaft,

 

es gibt eine aktualisierte Version der Vorgaben, wann ein Kind in die Schule darf, oder zu Hause bleiben muss.

 

Neben einem einfachen Schnupfen ist nun auch zusätzliches gelegentliches, leichtes Husten oder Halskratzen kein Ausschlussgrund mehr. 

Die Beobachtungszeit, wenn weitere Symptome hinzukommen, wurde von 48 Stunden auf 24 Stunden verkürzt. Befindet sich die Schülerin/der Schüler dann wieder in einem guten Allgemeinzustand und sind keine weiteren Symptome hinzugekommen, dann darf sie/er wieder in die Schule kommen.

 

Hier geht es zum Download der Übersicht:

 

Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen

(Aktualisierte Fassung, Stand 26.08.2020) 

(PDF 74KB, Datei ist nicht barrierefrei)

 

Viele Grüße

Stephan Kinder

 

 

Stand: 20.08.2020

 

Ab dem 24. August gilt nach dem Schreiben von Frau Prien vom 21. August für unsere Schule:

  • Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend auf den Laufwegen vor und in der Schule und in der Mensa (Viöl). In der Pause auf dem Kohortenpausenhof muss die Maske nur mitgeführt werden.
  • Lehrkräfte und Schüler begegnen sich im engen Kontakt nur mit Mund-Nasen-Bedeckung. Ansonsten erfolgt das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht auf freiwilliger Basis.
  • „Sollte ein Mitglied der Schulgemeinschaft (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch des Schulträgers und weitere an Schule Beschäftigte) auf eine Covid19-lnfektion getestet werden, soll dies der Schule gemeldet werden. Die Person bleibt bis zum Erhalt des Testergebnisses zu Hause. Läuft ein Testverfahren lediglich für eine dritte Person, die nicht zur Schulgemeinschaft gehört, z. B. Geschwisterkinder, Elternteil usw., muss die Person nicht zu Hause bleiben, außer das Gesundheitsamt ordnet dies explizit an.“

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

soeben gab das Bildungsministerium folgenden Pressetext bekannt. Wir haben aber noch keine Informationen erhalten.

Daher zur Information für Sie der Text. Wir melden uns, sobald wir genaueres bekannt geben können.

 

Viele Grüße, bleiben Sie gesund

Die Schulleitung

 

Regulärer Schulstart im August geplant 

Datum 27.05.2020

Ab 8. Juni wieder täglicher Unterricht für alle Grundschulklassen

Im August soll ein reguläres Schuljahr starten

 

In Schleswig-Holstein soll im Juni die Betreuung in den Kindertagesstätten sowie der Unterricht an den Schulen weiter ausgeweitet werden. Darauf haben sich die Koalitionspartner verständigt. „Vor dem Hintergrund der geringeren Zirkulation des Coronavirus nehmen wir den Wunsch vieler Eltern, eine geregeltere Betreuung in Kitas und Schulen anzubieten, sehr ernst“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther dazu am 27. Mai in Kiel. Daher könne die Landesregierung es verantworten, schneller als geplant die Kita-Betreuung und den Unterricht an Schulen auszuweiten. Ziel der Landesregierung ist es zudem, ab dem 8. Juni Angebote der Kinder- und Jugenderholung sowie außerschulische Bildungsangebote wieder umfassender zu ermöglichen.

Bildungsministerin Karin Prien sagte: „Wir bereiten uns darauf vor, nach den Sommerferien am 10. August in ein reguläres Schuljahr 2020/21 zu starten.“ Es werde weiter Hygieneauflagen geben müssen, aber man plane Präsenzunterricht nach Fachanforderungen und Stundentafel. „Wir haben gute Erfahrungen mit dem Lernen auf Distanz gesammelt, aber ein gemeinsames Lernen vor Ort ist unverzichtbar für gute Schule“, so Prien.

 

Ab 8. Juni täglicher Unterricht

Bereits ab dem 8. Juni soll für alle Grundschülerinnen und Grundschüler eine tägliche Beschulung im Klassenverband wieder aufgenommen werden. „Auch im Hinblick auf das Recht auf Bildung, Chancengerechtigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es besonders wichtig, dass wir mit den Grundschulen den ersten großen Öffnungsschritt gehen. Das alles geschieht vor allem vor dem Hintergrund, dass wir in den Grundschulen weiter sehr gut nachvollziehen können, wer zu welchem Zeitpunkt Kontakt zu wem hatte.“

Einen weiteren Schritt kündigte die Bildungsministerin an: In der letzten Woche vor den Sommerferien sollen alle Schülerinnen und Schüler tageweise in ihrem Klassenverband zusammenkommen. Dies bedeute nicht, dass alle Schülerinnen und Schüler zur gleichen Zeit in der Schule sein werden. Ein Regelbetrieb finde nicht statt: „Wir wollen einen guten Übergang in die Sommerferien und das nächste Schuljahr gestalten. Lehrerinnen und Lehrer werden so noch einmal mit ihren Schülerinnen und Schülern auf den Stoff schauen können. Austausch ist möglich und auch ein gemeinsames Besprechen der Erfahrungen mit dem Lernen auf Distanz.“

(Quelle: www.schleswig-holstein.de/.....)

 

 

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