Nolde Museum 001

 

Im Rahmen der Vorhabentage fuhren am 04.07.2018 die 3/4a und die 3/4b von der Grundschule Haselund mit uns, ihren Klassenlehrerinnen, nach Seebüll nahe der dänischen Grenze.


Unser Ziel war das Nolde-Museum. Dieser Ausflug wurde uns ermöglicht durch den Förderverein „Freunde der Emil Nolde Stiftung Seebüll e.V.“, der die Buskosten für uns komplett übernommen hat. Herzlichen Dank dafür!

Im Rahmen der Vorhabentage fuhren am 04.07.2018 die 3/4a und die 3/4b von der Grundschule Haselund mit uns, ihren Klassenlehrerinnen, nach Seebüll nahe der dänischen Grenze.


Nolde Museum 001Unser Ziel war das Nolde-Museum. Dieser Ausflug wurde uns ermöglicht durch den Förderverein „Freunde der Emil Nolde Stiftung Seebüll e.V.“, der die Buskosten für uns komplett übernommen hat. Herzlichen Dank dafür!


In Seebüll angekommen wartete bereits eine Künstlerin auf uns, die uns durch die Ausstellung führte und uns anleitete, zu malen wie Nolde.


Die Kinder hörten interessiert zu, wenn sie von Noldes Leben erzählte (z.B. dass er mit 81 Jahren noch einmal heiratete, und zwar eine sehr junge Frau) und sie schauten genau hin, wenn ihnen anhand der Bilder verschiedene Maltechniken erklärt wurden.


Nolde Museum 005Als es an die praktische Arbeit ging, konnten die Kinder sich fühlen wie der berühmte Künstler selbst. Sie saßen in einem Atelier mit einer großen Fensterfront und vor ihnen lag die wunderbare nordfriesische Landschaft im Sommer. Es war einfach herrlich!

 

Am nächsten Tag in der Schule sollten die Kinder erzählen, was ihnen gefallen oder nicht gefallen hatte in Seebüll und was sie behalten hatten von der Erzählung der Künstlerin.


Das hörte sich so an:
Mir hat gefallen, dass wir auf Chinapapier mit Scriptol gearbeitet haben.
Wir hatten aber leider nicht genügend Zeit.
Ich hätte gerne noch länger gemalt.
Nolde hat die Menschen nicht so gemalt wie sie wirklich aussehen.
Meistens hat er sie bunt gemalt, bunte Gesichter, Hautfarbe hatten nur die nackten Körper.
Die musste er so malen als er noch ein Schüler war.
Er hat viele Blumenbilder gemalt.
Und er hat Menschen beim Feiern gemalt, die Frauen in schönen Kleidern mit Hut.
Aber die Frau hat uns auch etwas gesagt, was gar nicht stimmte.
Sie hat gesagt, wenn wir über die Metallschiene auf dem Fußboden treten, dann wird ein Alarm ausgelöst, weil wir dann zu nah an den Bildern sind. Wir haben es ausprobiert, da passierte gar nichts.

 

Am Ende des Schultags gingen die Kinder mit ihrem Nolde-Bild unter dem Arm nach Hause. Der Ausflug hatte sich gelohnt!!

 

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